Performance

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Mensch-Maschine

 

Der Mensch schuf Maschinen, um sich das Leben zu erleichtern und mehr Zeit zu haben. Er schuf immer komplexere Maschinen,die uns schon lange an Leistungsvermögen und Intelligenz weit überlegen sind.

Jetzt bestimmen die Maschinen den Rhythmus des Menschen, und er wird selbst zur Maschine – zum Sklaven seiner Schöpfung. Seine Zivilisation strebt nach scheinbar grenzenlosem Wachstum und

Beschleunigung mit dem Preis der Menschlichkeit, Kreativität und Freiheit.

 

Infos zur Performance als PDF

Videos und Fotos: Oliver Döll

Hier ist das neueste ungeschnittene Video von der Performance Mensch-Maschine, aufgenommen am 20.08.2017 beim Offenen Atelier von Esmeralda Deike. Choreografie und Bühnenbild: Ulrike Grimm, Bodypainting: Esmeralda Deike, Videoproduktion: TV Überregional, hier finden Sie auch die bearbeitete Aufnahme von Oliver Döll.

Wir bieten diese Performance auch an für Festivals, Ausstellungen und private Events, Kontakt Tel. 01799220911.

 

Unten: Aufnahme der Uraufführung bei der Vernissage von „AugenweiTe“ in der Orangerie des Schlossparks in Schwetzingen am 16.07.2017

Tanz-Performance Mensch-Maschine

 

Diese Performance ist eine Hommage an Fritz Langs „Metropolis“ (1927) und die Musik von Kraftwerk „Die Roboter“ aus dem Album „Menschmaschine“ (1978).

 

Die Metamorphose einer Maschine in eine „Famme Fatale“ fasziniert durch den im Tanz dargestellten Wandlungsprozess und das aufwändige und detailgenaue Airbrush-Bodypainting, das aus mir die Mensch-Maschine HEL macht.

 

Entstehungs-Geschichte

 

Ich hatte die Idee zu dieser Performance, als die Reinhards (www.robART.de) ihre Werke 2016 bei der Ausstellung „AugenweiTe“ in der Orangerie in Schwetzingen präsentierten. Diese waren von einem Roboter, durch sie programmiert, erschaffen.

Ich fand das Thema faszinierend und setzte mich mit der zunehmenden Computerisierung auseinander.

Da ich ein großer Fan von Fritz Langs Stummfilmen bin, lag es nahe, mich an der Roboterfrau aus Metropolis zu orientieren. Die Musik von Kraftwerk begeistert mich seit meiner Jugend und so war auch bald die Musik gefunden: „Die Roboter“.

 

Ich kann zurückgreifen auf jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin und schuf eine Performance, die ich mit jeder Aufführung perfektioniere.

Das Ergebnis ist eine grandiose Metamorphose von der unbeholfenen Maschine (HEL) in eine „Famme Fatale“, angelehnt an die Tänzerin aus dem Film Metropolis (die „falsche Maria“, die ja selbst der Roboter in Gestalt der Maria ist).

 

Zum Bühnenbild

 

„HEL“ (Roboter-Frau aus Fritz Langs Metropolis), gemalt mit Acryl und Pastellkreide auf altem Sackleinen, gerahmt von massivem historischem Eisenreif. Haltung und Gestik des Roboters zitieren Leonardo Da Vincis Engel aus „Verkündigung an Maria“ von 1478.

 

Technische Daten

 

Idee und Choreografie: Ulrike Grimm nach Motiven aus dem berühmten Stummfilm Metropolis von Fritz Lang (1927)

Requisiten und Bühnenbild: Ulrike Grimm

Airbrush-Bodypainting, Ton und Licht: Esmeralda Deike

Musik: Elektro-Pop Titel „Roboter“ von Kraftwerk (aus dem Album „Mensch-Maschine“, 1978)

Bühnenfläche: mindestens 3x2 Meter

Pressestimmen:

„Zum Programm der Vernissage gehörte auch die Performance der Künstlerin Ulrike Grimm. Sie hatte den originellen Einfall, sich vor den Augen des Publikums den nackten Körper von Esmeralda Deike, ebenfalls Mitglied der Künstlergruppe, im Roboter-Look bemalen zu lassen.

Mensch und Maschine

Anschließend zeigte sie eine Tanz- und Bewegungsperformance mit dem Titel ,Mensch und Maschine’, die in Anlehnung an Fritz Langs Stummfilm ,Metropolis’, einem Meisterwerk von 1927, geschaffen wurde. Die Zuschauer waren begeistert, denn Grimm stellte im Tanz sehr anschaulich das spannungsvolle Verhältnis zwischen Mensch und Maschine dar. Ihre ruckartigen Bewegungen im Rhythmus des Songs ,Die Roboter’ der deutschen Kultband ,Kraftwerk’ machten deutlich, wie sehr Computer das Leben der Menschen bestimmen, wobei Menschlichkeit und Freiheit immer mehr auf der Strecke bleiben."

Maria Herlo im Mannheimer Morgen, 18. Juli 2017

 

Erste Aufführungen:

zur Vernissage der Ausstellungen „AugenweiTe“,

Teil 1 und 2, am 2.7. und 16.7.2017

 

Idee und Choreografie: Ulrike Grimm nach Motiven aus dem berühmten Stummfilm Metropolis von Fritz Lang (1927)

Requisiten und Bühnenbild: Ulrike Grimm

Airbrush-Bodypainting, Ton und Licht: Esmeralda Deike

Musik: Elektro-Pop Titel „Roboter“ von Kraftwerk (aus dem Album „Mensch-Maschine“, 1978)

Ton und Licht: DJ und Entertainer Werner Dais.

Fotos: Alexandra Lützenkirchen

 

 

 

Foto von Peter Disson vom Beginn der Performance Mensch-Maschine am 16.7.2017
Foto von Gerd Weckesser von der Performance Mensch-Maschine am 16.7.2017
Ulrike Gimme (Performance) udn Esmeralda Deike (Bodypainting mit Airbrush, bei der Vernissage am 2.7., Foto Alexandra Kützenkirchen

20.08.2017: Offenes Atelier bei Esmeralda Deike mit Performance

Die Künstlerin Esmeralda Deike öffnete am 20. August ihr Atelier für Freunde, Bekannte und Besucher. Zu sehen waren viele ihrer faszinierenden Werke von abstrakt bis hyperrealistisch. Zusammen mit ihr, die ich eine Freundin nennen darf, präsentierte ich nochmals die Performance „Mensch-Maschine“, jetzt mit einem Nachbau des „Throns“ aus Metropolis und nochmals optimiertem Airbrush-Bodypainting.

 

Foto von Alexandra Lützenkirchen mit Ulrike Grimm und Esmeralda Deike beim Bodypainting für die Performance Mensch-Maschine

Auftragsarbeiten

 

Gerne nehme ich auch Auftragsarbeiten entgegen:

 

Sie geben Thema, Intention, Farbgestaltung und Stilrichtung eines Gemäldes vor.

Dabei berate ich Sie gerne.

 

Immer entsteht ein einzigartiges Kunstwerk nach Ihren Vorgaben.

 

Ich male auf Anfrage auch Portraits in verschiedenen Stilrichtungen.

Kontaktdaten

Im Kleegarten 6

69168 Wiesloch

06222 3900801

mobil 179 9220911

 

Links

 

Auf meiner allgemeinen Homepage finden Sie Informationen über meine Arbeit als Gafikerin und Illustratorin:

ulrikegrimm.de

 

Ich bin aktives Mitglied der Künstlervereinigung WieArt-Rhein-Neckar

 

Hier finden Sie mich bei Facebook

 

A4-Flyer Art-Grimm als PDF

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