Performance

Performance zur Ausstellung

IRON VISIONS

 

Hier der Text der Performance:

Im schöpferischen Prozess

entstehen Visionen

Momente gegossen in Acryl

 

Ringe der Macht

Ketten der Bindung

Spiralen der Schöpfung

Krater der Zerstörung

 

Im ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen

strebt die Malerei nach Beständigkeit

 

Abstraktes verschmilzt mit Gegenständlichem

Hartes mit Weichem

Spitzes mit Rundem

Erhabenes mit Tiefem

Willkommen in meinen Bilderwelten!

 

Lyrics: Ulrike Grimm

 

Und das offizielle Video, aufgenommen und geschnitten von Oliver Döll. Videoproduktion: TV Überregional

Link auf Facebook

 

 

Bild aus dem Video der Performance vom 3. Juni 2018

Über die Performance zu Iron Visions

 

Zur Vernissage von Iron Visions empfängt die eigenwillige Künstlerin die Gäste als lebendiger Teil eines Gesamtkunstwerkes. Musikalisch umrahmt von mystischen Klängen des Improvisations-Musikers Karl Schramm aus Sinsheim entsteht eine Performance aus Klang, Bild und Bewegung.

Die Metall-Göttin hält die Ringe der Macht als Insignien der Kreativität und entführt in surreale Bilderwelten à la Art-Grimm.

 

Entstehungs-Geschichte

Diese Performance entstand interaktiv bei den Proben mit Karl Schramm. Ich erfand die Texte, wir nahmen sie auf, Karl Schramm improvisierte dei Musik und spielet sie in festgelegter Abfolge ein, dazu improvisierte ich die Bewegungen live.

 

Ich kann zurückgreifen auf jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin und schuf eine Performance, die bei jeder weiteren Aufführung neu entstehen wird.

 

Zum Bühnenbild

 

„HIMMELSZELT" ist ein Werk, das 2017 entstand. Es ist aus Teilem vom Schrottplatz aufgebaut, die eine völlig neue Bedeutung erhalten. Die Metallscheiben tragen die Elementsymbole der Alchemisten, Zinn, Blei, Gold, Schwefel, Quecksilber, Silber und Eisen. Sie drehen sich umeinander im der Ursuppe der Erde, in der durch Blitze die Aminosäuren, Bausteine des Lebens ertsehen. Alles befindet sich im Fluss. Das Leben findet sich im Unsiversums-Aufbau, Materie ist nur eine gegenwärtige Form.

 

Die Ausstellung IRON VISONS ist noch bis zum 2. Oktober 2018 im Foyer des Best Western Plus Palatin Kongress Hotels Wiesloch zu sehen. Eintritt frei.

 

Öffentliche Führung durch die Ausstellung IRON VISIONS

Am Montag, 2. Juli 2018, ab 18 Uhr, im Fojer des Palatin Wiesloch

Eintritt frei!

 

Ich gebe Einblick in meine Werke, die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe der "grimmschen" Bilderwelten. Die Bilder muß man in Realität gesehen haben. Die Tiefe, die Vielschichtigkeit, die Wechselwirkung der Metallic-Farben mit dem Licht. Höhen und Tiefen durch Schatten, versteckte Details. Hier verschmelzen Metall, Sachleinen und Struktur mit Arcyl zu fantastischen Kompositionen. Lassen Sie sich überraschen!

Pressestimmen:

„Realität und Fiktion verschmelzen“ (….) „Ein wenig erinnerte das Kunstwerk mit dem Namen ‚Himmelszelt‘ an ein Uhrwerk, vielleicht verkörperte es sogar die Lebenszeit der Menschen, die auf der Erde begrenzt ist. Ulrike Grimms Werke sind Wirklichkeit und Fiktion zugleich“ (…)“Die in Altwiesloch lebende Künstlerin präsentiert ihre Werke, die aus Metall, Struktur und Sackleinen bestehen, und entführt die Betrachter in eine surreale Welt, dabei lässt sie Abstraktes mit Gegenständlichem verschmelzen.“ (…)“ „Er freue sich, so eine tolle Künstlerin im Palatin begrüßen zu dürfen, sagte dessen Geschäftsführer Klaus Schindelmeier.“ (…) „“An die Vernissage war eine Performance geknüpft, bei der sich die Künstlerin in selbstkreierter Kleidung als lebendiges Kunstwerk passend zu den Werken präsentierte. Musikalisch wurde das Spektakel von dem Musiker Karl Schramm aus Sinsheim begleitet.“

„Die Künstlerin“ (…) „zog die Zuschauer mit der Darbietung in Ihren Bann.“ „Wer durch die Ausstellung geht, sieht Werke mit Titeln wie ‚Iron Movement II‘, ‚Evolution‘, ‚Feuer-Ring‘, oder ‚Omnis Mundi Creatura‘.“

„Sie habe ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht, sagte die Künstlerin Ulrike Grimm, die seit drei Jahren der Künstlergruppe ‚Wie-Art Rhein-Neckar‘ angehört.“ Agnieszka Dorn, RNZ. 7.6.2018

Performance

Mensch-Maschine

 

Der Mensch schuf Maschinen, um sich das Leben zu erleichtern und mehr Zeit zu haben. Er schuf immer komplexere Maschinen,die uns schon lange an Leistungsvermögen und Intelligenz weit überlegen sind.

Jetzt bestimmen die Maschinen den Rhythmus des Menschen, und er wird selbst zur Maschine – zum Sklaven seiner Schöpfung. Seine Zivilisation strebt nach scheinbar grenzenlosem Wachstum und

Beschleunigung mit dem Preis der Menschlichkeit, Kreativität und Freiheit.

 

Infos zur Performance als PDF

Videos und Fotos: Oliver Döll

Hier ist das neueste ungeschnittene Video von der Performance Mensch-Maschine, aufgenommen am 20.08.2017 beim Offenen Atelier von Esmeralda Deike. Choreografie und Bühnenbild: Ulrike Grimm, Bodypainting: Esmeralda Deike, Videoproduktion: TV Überregional, hier finden Sie auch die bearbeitete Aufnahme von Oliver Döll.

Wir bieten diese Performance auch an für Festivals, Ausstellungen und private Events, Kontakt Tel. 01799220911.

 

Unten: Aufnahme der Uraufführung bei der Vernissage von „AugenweiTe“ in der Orangerie des Schlossparks in Schwetzingen am 16.07.2017

 

Tanz-Performance Mensch-Maschine

 

Diese Performance ist eine Hommage an Fritz Langs „Metropolis“ (1927) und die Musik von Kraftwerk „Die Roboter“ aus dem Album „Menschmaschine“ (1978).

 

Die Metamorphose einer Maschine in eine „Famme Fatale“ fasziniert durch den im Tanz dargestellten Wandlungsprozess und das aufwändige und detailgenaue Airbrush-Bodypainting, das aus mir die Mensch-Maschine HEL macht.

 

Entstehungs-Geschichte

 

Ich hatte die Idee zu dieser Performance, als die Reinhards (www.robART.de) ihre Werke 2016 bei der Ausstellung „AugenweiTe“ in der Orangerie in Schwetzingen präsentierten. Diese waren von einem Roboter, durch sie programmiert, erschaffen.

Ich fand das Thema faszinierend und setzte mich mit der zunehmenden Computerisierung auseinander.

Da ich ein großer Fan von Fritz Langs Stummfilmen bin, lag es nahe, mich an der Roboterfrau aus Metropolis zu orientieren. Die Musik von Kraftwerk begeistert mich seit meiner Jugend und so war auch bald die Musik gefunden: „Die Roboter“.

 

Ich kann zurückgreifen auf jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin und schuf eine Performance, die ich mit jeder Aufführung perfektioniere.

Das Ergebnis ist eine grandiose Metamorphose von der unbeholfenen Maschine (HEL) in eine „Famme Fatale“, angelehnt an die Tänzerin aus dem Film Metropolis (die „falsche Maria“, die ja selbst der Roboter in Gestalt der Maria ist).

 

Zum Bühnenbild

 

„HEL“ (Roboter-Frau aus Fritz Langs Metropolis), gemalt mit Acryl und Pastellkreide auf altem Sackleinen, gerahmt von massivem historischem Eisenreif. Haltung und Gestik des Roboters zitieren Leonardo Da Vincis Engel aus „Verkündigung an Maria“ von 1478.

 

Technische Daten

 

Idee und Choreografie: Ulrike Grimm nach Motiven aus dem berühmten Stummfilm Metropolis von Fritz Lang (1927)

Requisiten und Bühnenbild: Ulrike Grimm

Airbrush-Bodypainting, Ton und Licht: Esmeralda Deike

Musik: Elektro-Pop Titel „Roboter“ von Kraftwerk (aus dem Album „Mensch-Maschine“, 1978)

Bühnenfläche: mindestens 3x2 Meter

Pressestimmen:

„Zum Programm der Vernissage gehörte auch die Performance der Künstlerin Ulrike Grimm. Sie hatte den originellen Einfall, sich vor den Augen des Publikums den nackten Körper von Esmeralda Deike, ebenfalls Mitglied der Künstlergruppe, im Roboter-Look bemalen zu lassen.

Mensch und Maschine

Anschließend zeigte sie eine Tanz- und Bewegungsperformance mit dem Titel ,Mensch und Maschine’, die in Anlehnung an Fritz Langs Stummfilm ,Metropolis’, einem Meisterwerk von 1927, geschaffen wurde. Die Zuschauer waren begeistert, denn Grimm stellte im Tanz sehr anschaulich das spannungsvolle Verhältnis zwischen Mensch und Maschine dar. Ihre ruckartigen Bewegungen im Rhythmus des Songs ,Die Roboter’ der deutschen Kultband ,Kraftwerk’ machten deutlich, wie sehr Computer das Leben der Menschen bestimmen, wobei Menschlichkeit und Freiheit immer mehr auf der Strecke bleiben."

Maria Herlo im Mannheimer Morgen, 18. Juli 2017

 

Erste Aufführungen:

zur Vernissage der Ausstellungen „AugenweiTe“,

Teil 1 und 2, am 2.7. und 16.7.2017

 

Idee und Choreografie: Ulrike Grimm nach Motiven aus dem berühmten Stummfilm Metropolis von Fritz Lang (1927)

Requisiten und Bühnenbild: Ulrike Grimm

Airbrush-Bodypainting, Ton und Licht: Esmeralda Deike

Musik: Elektro-Pop Titel „Roboter“ von Kraftwerk (aus dem Album „Mensch-Maschine“, 1978)

Ton und Licht: DJ und Entertainer Werner Dais.

Fotos: Alexandra Lützenkirchen

 

 

 

Foto von Peter Disson vom Beginn der Performance Mensch-Maschine am 16.7.2017
Foto von Gerd Weckesser von der Performance Mensch-Maschine am 16.7.2017
Ulrike Gimme (Performance) udn Esmeralda Deike (Bodypainting mit Airbrush, bei der Vernissage am 2.7., Foto Alexandra Kützenkirchen

20.08.2017: Offenes Atelier bei Esmeralda Deike mit Performance

Die Künstlerin Esmeralda Deike öffnete am 20. August ihr Atelier für Freunde, Bekannte und Besucher. Zu sehen waren viele ihrer faszinierenden Werke von abstrakt bis hyperrealistisch. Zusammen mit ihr, die ich eine Freundin nennen darf, präsentierte ich nochmals die Performance „Mensch-Maschine“, jetzt mit einem Nachbau des „Throns“ aus Metropolis und nochmals optimiertem Airbrush-Bodypainting.

 

Foto von Alexandra Lützenkirchen mit Ulrike Grimm und Esmeralda Deike beim Bodypainting für die Performance Mensch-Maschine

Copyright @ Ulrike Grimm

Kontaktdaten

Im Kleegarten 6

69168 Wiesloch

06222 3900801

mobil 179 9220911

 

Auftragsarbeiten

 

Gerne nehme ich auch Auftragsarbeiten entgegen:

 

Sie geben Thema, Intention, Farbgestaltung und Stilrichtung eines Gemäldes vor.

Dabei berate ich Sie gerne.

 

Immer entsteht ein einzigartiges Kunstwerk nach Ihren Vorgaben.

 

Ich male auf Anfrage auch Portraits in verschiedenen Stilrichtungen.

Links

 

Auf meiner allgemeinen Homepage finden Sie Informationen über meine Arbeit als Gafikerin und Illustratorin:

ulrikegrimm.de

 

Ich bin aktives Mitglied der Künstlervereinigung WieArt-Rhein-Neckar

 

Hier finden Sie mich bei Facebook

 

A4-Flyer Art-Grimm als PDF