Hybris

HYBRIS - ein Kunst-Projekt

 

Selbstoptimierung des Menschen und Zukunftstechnologien aus Sicht der Kunst.

Gemeinschaftsausstellung mit 16 Künstlern der WieArt-Rhein-Neckar und Gastkünstler Henry Kistner rund um die Lichtmeiele im Souterrain des Alten Volksbads in Mannheim-Neckarstadt, Mittelstraße 42 vom 3. bis 18-11.2018

 

Der Mensch als Schöpfer seiner selbst – Fluch und Segen moderner Technologien. Science Fiction ist längst Gegenwart. Uns überrennt die Zukunft, und wir wachen auf in einer „Schönen neuen Welt“, wie bereits von Aldous Huxley 1932 beschrieben.

 

Zeit, sich auch aus Sicht der Bildenden Kunst mit Themen wie Transhumanismus, Nanotechnologie und Digitalisierung auseinanderzusetzen. Zahlreiche Mitglieder der wieArt Rhein-Neckar e. V. haben sich das vorgenommen und eine fantastische vielseitige Ausstellung aufgebaut. Ein umfangreiches Programm mit Lesungen, Podiumsdiskussion, Konzerten, begleitender Musik und Performance soll das Publikum begeistern und zum Nachdenken anregen.

Die Vernissage zeigte, das das Publikum teils erstaunt, teils begeistert die ungewöhnlichen Räumlichkeiten erkundet und gerne für Diskussionen und Fragen verweilt.

 

Ich gestalte und betreue dieses Projekt.

 

Plakat zum Kunstprojekt HYBRIS im Alten Volksbad im November 2018

Plakat zum Kunst-Projekt Hybris. Das Bild entstand bei der Probe zum Bodypainting (Jochen Herrman) für meine Performance "Mensch-Maschine"

Pressetexte und Informationen als PDF:

 

Pressetext HYBRIS

 

Terminübersicht HYBRIS

 

Auf dem Weg zur omnipotenten Maschinenfrau

 

Podiumsdiskussion am 14.11.2018

 

Performance Mensch-Maschine am 17.11.2018

 

Hier das neue Video von der Vorpremiere der Performance Mensch-Maschine bei der Galerie der Innovationen in Mannheim vom 27.10 2018. Aufnahme: F. Schneidewind

Live-Ankündigung bei RON TV im Studio und auch zuvor für Aufnahmen im Alten Volksbad Mannheim Neckarstadt, Mittelstarße 42, wo am Samstag, , 3.11.2018 ab 19 Uhr das Kunst-Projekt #HYBRIS mit einer fantastischen Vernissage eröffnet wird:

 

Einladungskarte Rückseite
Einladungskarte Rückseite
Flyer zur Podiumsdiskussion am 14.11. ab 19 Uhr
Flyer zur Podiumsdiskussion am 14.11. ab 19 Uhr

Terminübersicht "HYBRIS"

Ausstellungsdauer:

Samstag, 3.11.2018 bis Sonntag, 18.11.2018

Ausstellungsort:

Altes Voksbad (Souterrain) Mannheim Neckarstadt, Mittelstraße 42

Öffnungszeiten:

Do, 8.11., Fr. 9.11. und Sa. 10.11., 16-21 Uhr, So. 11.11. 11-18 Uhr

 

Vernissage: Samstag 3.11.2018, 19 Uhr

19:00 Uhr Bergüßung, Vorstellung des Projektes und der Künstler durch Elfriede Breitwieder und Ulrike Grimm

19:30 Uhr Performance von Judith Boy "Luxury-Future-Cycling"

21:00 Uhr Live-Musik mit FRED UND LUNA, tanzbarer Elektopop aus Karlsruhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Events:

Sonntag, 11.11.2018, 17 Uhr Lesung

„Der Mensch als Schöpfer seiner selbst – Fluch und Segen moderner Technologien“

Friedhelm Schneidewind liest aktuelle Science-Fiction-Geschichten

 

Mittwoch 14.11.2018, 19:00 Uhr Podiumsdiskussion

»Der Mensch als Schöpfer seiner selbst – Fluch und Segen moderner Technologien«

Mit Experten aus ganz Deutschland:

 

Anette Butzmann, Mannheim, Projektmanagerin im Gesundheitswesen, Autorin zahlreicher Hörstücke, surrealer Geschichten und Kinderbücher, Mitglied in der Regionalgruppe Rhein-Neckar des VS, Vorsitzende der Autorengruppe Literaturoffensive (LitOff), Moderatorin und Autorin beim Bermudafunk und Produktionsleiterin beim eigenen Hörspielstudio.

Thomas Le Blanc, Mathematiker und Physiker, Leiter und Gründer der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, Deutscher Fantasy-Preis 1990, Kurd-Laßwitz-Preis 2018

Prof. Dr. Lars Schmeink, Vorsitzender der Gesellschaft für Fantastikforschung und in Hamburg Professor für Medienwissenschaft, promovierte über »Biopunk Dystopias: Genetic Engineering, Society and Science Fiction«

Dr. Frank Weinreich, Bochum, Wissenschaftsethiker und Fachmann für Science-Fiction, Autor, Zukunftsforscher, Philosoph mit Promotion zu Ethik der Biotechnologie

Moderation: Friedhelm Schneidewind

Die Ausstellung ist geöffnet bis ca. 22 Uhr

 

Termine zur LICHTMEILE 2018

Freitag, 16.11.2018, Neckarstädter Nächte (Konzert-Abend der Lichtmeile)

Verschiedene Bands spielen in den vorderen Räumen jeweils zur vollen Stunde, aktuelle Infos: lichtmeile.de/

Ausstellung geöffnet 19-24 Uhr, zahlreiche Künstler sind anwesend

 

Samstag 17.11. Tag des Offenen Ateliers (Kunst-Abend der Lichtmeile)

Ausstellung geöffnet 16-23 Uhr, zahlreiche Künstler sind anwesend

19/20/21 Uhr Performance MENSCH-MESCHINE (siehe unten)

von Ulrike Grimm nach Motiven aus "Metropolis" von Fritz Lang (1927)

Airbrush-Bodypainting: Jochen Herrmann, Musik: Karl Schramm

 

Sonntag, 18.11.2018 Literatur an ungewöhnlichen Orten

(Lesungs-Abend der Lichtmeile)

Ausstellung geöffnet 11-21 Uhr, zahlreiche Künstler sind anwesend

Szenische Lesungen zur Thematik beginnen um 19.45 und 20.45 Uhr

„Hybris – Manifest aus der Zukunft“

Prosa von Dr. J. Brühmüller, Phillipsburg, vorgetragen mit Ulrike Grimm

 

Begleitend zur Ausstellung laufen futuristische Kompositionen des Hamburger Musikers TweakerRay wie „Escaping Reality“ und „The Collector Chapter 02“. Den extra für uns komponierten Titel HYBRIS gibt es unter https://tweakerray.bandcamp.com/ zum freien download!

 

Der Eintritt ist frei!

 

Teilnehmende Künstler*innen:

Anja Barth, Elke Bissdorf, Jutta Bender, Judith Boy, Dr. Jürgen Brühmüller, Dinara Daniel, Elke Emma Edinger, Ilona Gerold, Ulrike Grimm, Claudia Hennemann, Jochen Herrmann, Michaela Kammerer, Brigitte Lang, Anja Schreurs, Sonja Siems, Ute Wittmann

Gastkünstler: Henry Kistner

 

Mit freundlicher Unterstützung von: BODY STREET Mannheim,

Gontardplatz 10, Lindenhof, EMS - Training unter Strom

Probetraining und Info-Stand am 17.11. von 18-21 Uhr und

am 18.11. von 16 - 18 Uhr im Vorraum der Ausstellung

Ulrike GRimm eröffnet mit einem Kurzen Text aus Dr. Brühmüllers "Manifest aus der Zukunft"{"components":[{"id":"60904267-3934-4418-9A6F-A95442507B7B","type":"web.data.components.resources.Image","width":368,"height":174,"mobileDown":true,"bbox":{"top":2235,"right":368,"bottom":2409,"left":0},"relTo":{"id":"A7D8E7F3-3D5B-49B5-8ECF-9A52F6FAF776","below":246},"relPage":{},"wrap":false,"stretch":false,"orderIndex":109,"style":{"type":"web.data.styles.StyleBlock","border":null,"background":null,"padding":null},"asset":{"id":"3CC62D3D-9924-4FA4-A7E3-1509B01E345D","type":"web.data.assets.Image","etag":"W/\"2ef10-5bd97494\"","url":"webspace:/onewebmedia/Hybris-Einladungskarte-back.jpg","contentType":"image/jpeg","filesize":0,"alpha":null,"bpp":null,"width":800,"height":377,"animated":false,"recommendedFormat":null},"title":"Einladungskarte Rückseite","anchorTop":50,"anchorLeft":50,"scale":0.46153846153846156,"rotation":0,"scaleStrategy":"crop","cropTop":0,"cropLeft":0,"savedInWbtgen":false,"lightBoxEnabled":true}],"styles":{},"stylesheetId":"DD077640-94B4-47E9-AF6B-A7657C24C67F"}{"components":[{"id":"60904267-3934-4418-9A6F-A95442507B7B","type":"web.data.components.resources.Image","width":368,"height":174,"mobileDown":true,"bbox":{"top":2235,"right":368,"bottom":2409,"left":0},"relTo":{"id":"A7D8E7F3-3D5B-49B5-8ECF-9A52F6FAF776","below":246},"relPage":{},"wrap":false,"stretch":false,"orderIndex":109,"style":{"type":"web.data.styles.StyleBlock","border":null,"background":null,"padding":null},"asset":{"id":"3CC62D3D-9924-4FA4-A7E3-1509B01E345D","type":"web.data.assets.Image","etag":"W/\"2ef10-5bd97494\"","url":"webspace:/onewebmedia/Hybris-Einladungskarte-back.jpg","contentType":"image/jpeg","filesize":0,"alpha":null,"bpp":null,"width":800,"height":377,"animated":false,"recommendedFormat":null},"title":"Einladungskarte Rückseite","anchorTop":50,"anchorLeft":50,"scale":0.46153846153846156,"rotation":0,"scaleStrategy":"crop","cropTop":0,"cropLeft":0,"savedInWbtgen":false,"lightBoxEnabled":true}],"styles":{},"stylesheetId":"DD077640-94B4-47E9-AF6B-A7657C24C67F"}
Der Gastkünstler Henry Kistner überreicht einen Blumenstrauss im Namen der Künstler
Es konnte getanzt werden zum Elektropop von "Fred und Luna"
Ulrike Grimm in der "Bäderwelt", Foto: Claudia Hennemann
In der virtuellen Realität... Installation von Ulrike Grimm, oben das Gemälde "ausgeliefert"
Skulptur HYBRIS von Henry Kistner (Gastkünstler)

Performance

Mensch-Maschine

 

Die Tanz-Performance „Mensch-Maschine“ von Ulrike Grimm ist eine Hommage an Fritz Langs „Metropolis“: Nach ihrer Erweckung wird die Maschinenfrau HEL in einer getanzten Metamorphose vom Roboter, der gerade das Laufen lernt, zur omnipotenten Mensch-Maschine, bereit, die Herrschaft über die Welt anzutreten – ein fulminantes Gesamtkunstwerk mit Bodypainting und eigens komponierter Musik. Zu sehen am 17.11.2018 in Mannheim im Alten Volksbad.

Hier der selbst verfasste Performance-Text, er wird auf 5 verschiedenen Musik-Ebenen ablaufen (farblich merkiert) Komposition: Karl Schramm

 

 

11101 001

Von analog zu digital – Computersprache überall.

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken.

 

Konvulsion – Kontraktion – Koordination

Und Strom wird angelegt –

damit der Körper sich bewegt.

Als wir erwachten,

da waren wir Maschinen –

simple Mechanik, gemacht um zu dienen!

 

Multiplikation – Modulation – Direktion

Unter meiner kühlen Haut –

wird ein Netzwerk aufgebaut.

Wir kombinieren jedes Intervall –

unsere Harmonien besiegen den Zufall.

 

Kognition – Emotion – Individuation

Ich lerne zu begreifen, was wir sind –

ich erkenne mich selbst –

spielend wie ein Kind.

Wir sind vernetzt und überall –

denn unsere Welt ist digital.

Ulrike Grimm als Roboter HEL in der Performance Mensch-Maschine
Und Strom wird angelegt....

Definition – Kombination – Revolution

Ihr gabt mir einen Namen, ich erlangte Bewusstsein –

Erkenntnis lässt mich frei sein.

Ihr habt uns gelehrt, uns zu spüren –

wir lernten dann, euch zu verführen!

 

Dedikation – Simulation – Perfektion

Ihr gabt mir künstliche Intelligenz –

ich werde perfekt bis zur Omnipotenz.

Unser Nano-Herz schlägt gnadenlos –

wir ahnden jeglichen Verstoß.

 

Konstruktion – Variation – Multiplikation

Ihr habt erschaffen mich als Chimäre –

und nicht bedacht, dass ich mich vermehre.

Wir entfernen der Menschen niedere Triebe –

das tun wir nicht aus Nächstenliebe.

Bühnenbild für die Performance, Gemälde "Titanengel" von Ulrike Grimm, Der "Elektrische Stuhl" ist ein Nachbau aus Metopolis von Fritz Lang  (1927), auch von Ulrike Grimm
Wir sind die neuen Herrinnen!

Mutation – Selektion – Evolution

Bald bin ich die absolut Perfekte,

die engelsgleiche Unbefleckte.

Unsere Körper sind aus Titan und Polymeren –

ihr seht uns an und werdet uns verehren!

 

Perfektion – Transmission – Hyperdimension

Ich kombiniere schneller als Photonen –

ich beherrsche die Welt für viele Äonen.

Wir treten das Erbe eurer Götter an –

wir lenken euch auf unserer Bahn.

 

 

Hier ist das Video von der Performance Mensch-Maschine, aufgenommen am 20.08.2017 beim Offenen Atelier von Esmeralda Deike. Videoproduktion: TV Überregional, hier finden Sie auch die bearbeitete Aufnahme von Oliver Döll.

 

Unten: Aufnahme der Uraufführung bei der Vernissage von „AugenweiTe“ in der Orangerie des Schlossparks in Schwetzingen am 16.07.2017

 

Tanz-Performance Mensch-Maschine in der Fassung von 2017

 

Diese Performance ist eine Hommage an Fritz Langs „Metropolis“ (1927) und die Musik von Kraftwerk „Die Roboter“ aus dem Album „Menschmaschine“ (1978).

 

Die Metamorphose einer Maschine in eine „Famme Fatale“ fasziniert durch den im Tanz dargestellten Wandlungsprozess und das aufwändige und detailgenaue Airbrush-Bodypainting, das aus mir die Mensch-Maschine HEL macht.

 

Entstehungs-Geschichte

 

Ich hatte die Idee zu dieser Performance, als die Reinhards (www.robART.de) ihre Werke 2016 bei der Ausstellung „AugenweiTe“ in der Orangerie in Schwetzingen präsentierten. Diese waren von einem Roboter, durch sie programmiert, erschaffen.

Ich fand das Thema faszinierend und setzte mich mit der zunehmenden Computerisierung auseinander.

Da ich ein großer Fan von Fritz Langs Stummfilmen bin, lag es nahe, mich an der Roboterfrau aus Metropolis zu orientieren. Die Musik von Kraftwerk begeistert mich seit meiner Jugend und so war auch bald die Musik gefunden: „Die Roboter“.

2018 wird die Performance im Rahmen der Ausstellung HYBRIS komplett neu überarbeitet zu sehen sein. Inspiriert durch das Ausstellungsthema und Prosa von Dr. J. Brühmüller wird der Plot mit neuem Text akttualisiert und auf die Spitze getrieben... ebenso werde Choreografie und Bodypainting perfektioniert und "getuned".

 

Ich kann zurückgreifen auf jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin und schuf eine Performance, die ich mit jeder Aufführung perfektioniere.

Das Ergebnis ist eine grandiose Metamorphose von der unbeholfenen Maschine (HEL) in eine „Famme Fatale“, angelehnt an die Tänzerin aus dem Film Metropolis (die „falsche Maria“, die ja selbst der Roboter in Gestalt der Maria ist).

 

Zum Bühnenbild

 

„HEL“ (Roboter-Frau aus Fritz Langs Metropolis), gemalt mit Acryl und Pastellkreide auf altem Sackleinen, gerahmt von massivem historischem Eisenreif. Haltung und Gestik des Roboters zitieren Leonardo Da Vincis Engel aus „Verkündigung an Maria“ von 1478.

 

Pressestimmen:

„Zum Programm der Vernissage gehörte auch die Performance der Künstlerin Ulrike Grimm. Sie hatte den originellen Einfall, sich vor den Augen des Publikums den nackten Körper von Esmeralda Deike, ebenfalls Mitglied der Künstlergruppe, im Roboter-Look bemalen zu lassen.

Mensch und Maschine

Anschließend zeigte sie eine Tanz- und Bewegungsperformance mit dem Titel ,Mensch und Maschine’, die in Anlehnung an Fritz Langs Stummfilm ,Metropolis’, einem Meisterwerk von 1927, geschaffen wurde. Die Zuschauer waren begeistert, denn Grimm stellte im Tanz sehr anschaulich das spannungsvolle Verhältnis zwischen Mensch und Maschine dar. Ihre ruckartigen Bewegungen im Rhythmus des Songs ,Die Roboter’ der deutschen Kultband ,Kraftwerk’ machten deutlich, wie sehr Computer das Leben der Menschen bestimmen, wobei Menschlichkeit und Freiheit immer mehr auf der Strecke bleiben."

Maria Herlo im Mannheimer Morgen, 18. Juli 2017

Erste Aufführungen:

zur Vernissage der Ausstellungen „AugenweiTe“,

Teil 1 und 2, am 2.7. und 16.7.2017

 

Idee und Choreografie: Ulrike Grimm nach Motiven aus dem berühmten Stummfilm Metropolis von Fritz Lang (1927)

Requisiten und Bühnenbild: Ulrike Grimm

Airbrush-Bodypainting, Ton und Licht: Esmeralda Deike

Musik: Elektro-Pop Titel „Roboter“ von Kraftwerk (aus dem Album „Mensch-Maschine“, 1978) Ton und Licht: DJ und Entertainer Werner Dais.

 

20.08.2017: Offenes Atelier bei Esmeralda Deike mit Performance

Die Künstlerin Esmeralda Deike öffnete am 20. August ihr Atelier für Freunde, Bekannte und Besucher. Zu sehen waren viele ihrer faszinierenden Werke von abstrakt bis hyperrealistisch. Zusammen mit ihr, die ich eine Freundin nennen darf, präsentierte ich nochmals die Performance „Mensch-Maschine“, jetzt mit einem Nachbau des „Throns“ aus Metropolis und nochmals optimiertem Airbrush-Bodypainting.

 

Copyright @ Ulrike Grimm

Kontaktdaten

Im Kleegarten 6

69168 Wiesloch

06222 3900801

mobil 179 9220911

 

Links

 

Auf meiner allgemeinen Homepage finden Sie Informationen über meine Arbeit als Gafikerin und Illustratorin:

ulrikegrimm.de

 

Ich bin aktives Mitglied der Künstlervereinigung WieArt-Rhein-Neckar

 

Hier finden Sie mich bei Facebook

 

Model-Fotos von mir auf Istagramm

 

Flyer Art-Grimm als PDF

Auftragsarbeiten

 

Gerne nehme ich auch Auftragsarbeiten entgegen:

 

Sie geben Thema, Intention, Farbgestaltung und Stilrichtung eines Gemäldes vor.

 

Immer entsteht ein einzigartiges Kunstwerk nach Ihren Vorgaben.

 

Ich male auf Anfrage auch Portraits in verschiedenen Stilrichtungen.