Hybris
Plakat zum Kunstprojekt HYBRIS im Alten Volksbad im November 2018

"Hybris- Manifest aus der Zukunft" (Text als PDF)


Pressetexte und Informationen als PDF:


Pressetext HYBRIS


Podiumsdiskussion am 14.11.2018


Performance Mensch-Maschine am 17.11.2018


Radiosendung über Hybris von F. Schneidewind


Hier das neue Video von der Vorpremiere der Performance Mensch-Maschine bei der Galerie der Innovationen in Mannheim vom 27.10 2018. Aufnahme: F. Schneidewind

Live-Ankündigung bei RON TV im Studio und auch zuvor für Aufnahmen im Alten Volksbad Mannheim Neckarstadt, Mittelstarße 42, wo am Samstag, , 3.11.2018 ab 19 Uhr das Kunst-Projekt #HYBRIS mit einer fantastischen Vernissage eröffnet wird:


HYBRIS - ein Kunst-Projekt

 

Selbstoptimierung des Menschen und Zukunftstechnologien aus Sicht der Kunst.

Nach der Gemeinschaftsausstellung mit 16 Künstlern der WieArt-Rhein-Neckar und Gastkünstler Henry Kistner biete ich dieses Ausstellungskonzept weiter an.


Der Mensch als Schöpfer seiner selbst – Fluch und Segen moderner Technologien. Science Fiction ist längst Gegenwart. Uns überrennt die Zukunft, und wir wachen auf in einer „Schönen neuen Welt“, wie bereits von Aldous Huxley 1932 beschrieben.

 

Zeit, sich auch aus Sicht der Bildenden Kunst mit Themen wie Transhumanismus, Nanotechnologie und Digitalisierung auseinander zu setzen. Ein umfangreiches Programm mit Lesung Podiumsdiskussion, Konzerten, begleitender Musik und Performance entstand zur Ausstellung.


Für weitere Ausstellungen zu dieser Thematik kann die Perfromance Mensch-Maschiene (siehe unten) sowie die Szenische Lesung mit von und mit Dr. Brühmüller "Hybris- Manifest aus der Zukunft" (Text als PDF) als auch eine Podiumsdiskussion mit Experten unter der Leitung von Friedhelm Schneidewind organisiert werden.

Derzeit ist die Ausstellung HYBRIS im Hofgut Holzmühle zu sehen. 2020 plane ich das Konzept in der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar zu realisieren.

Ulrike Grimm als "Hüterin" in der Aufführung der Szenischen Lesung am 26. Mai 2019
Foto von der Podiumsdiskussion  zur Ausstellung HYBRIS am 26. Mai 2019
Ulrike Grimm in der "Bäderwelt", Foto: Claudia Hennemann
Ulrike Grimm in der "Bäderwelt", Foto: Claudia Hennemann
Dr. Jürgen Brühmüller und Ulrike Grimm in der szenischen Lesung bei der Finnissage am 23. Juni 2019
Dr. Jürgen Brühmüller und Ulrike Grimm in der szenischen Lesung bei der Finnissage am 23. Juni 2019
In der virtuellen Realität... Installation von Ulrike Grimm, oben das Gemälde "ausgeliefert"
In der virtuellen Realität... Installation von Ulrike Grimm, oben das Gemälde "ausgeliefert"
Skulptur HYBRIS von Henry Kistner (Gastkünstler)
Titelbild aus dem Gemälde I Robot für den Ban 39 der Phantastische Miniaturen der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar, erscheint im August 2019; Herausgeber Thomas Le Blanc
Ulrike GRimm eröffnet mit einem Kurzen Text aus Dr. Brühmüllers "Manifest aus der Zukunft"{"components":[{"id":"60904267-3934-4418-9A6F-A95442507B7B","type":"web.data.components.resources.Image","width":368,"height":174,"mobileDown":true,"bbox":{"top":2235,"right":368,"bottom":2409,"left":0},"relTo":{"id":"A7D8E7F3-3D5B-49B5-8ECF-9A52F6FAF776","below":246},"relPage":{},"wrap":false,"stretch":false,"orderIndex":109,"style":{"type":"web.data.styles.StyleBlock","border":null,"background":null,"padding":null},"asset":{"id":"3CC62D3D-9924-4FA4-A7E3-1509B01E345D","type":"web.data.assets.Image","etag":"W/\"2ef10-5bd97494\"","url":"webspace:/onewebmedia/Hybris-Einladungskarte-back.jpg","contentType":"image/jpeg","filesize":0,"alpha":null,"bpp":null,"width":800,"height":377,"animated":false,"recommendedFormat":null},"title":"Einladungskarte Rückseite","anchorTop":50,"anchorLeft":50,"scale":0.46153846153846156,"rotation":0,"scaleStrategy":"crop","cropTop":0,"cropLeft":0,"savedInWbtgen":false,"lightBoxEnabled":true}],"styles":{},"stylesheetId":"DD077640-94B4-47E9-AF6B-A7657C24C67F"}{"components":[{"id":"60904267-3934-4418-9A6F-A95442507B7B","type":"web.data.components.resources.Image","width":368,"height":174,"mobileDown":true,"bbox":{"top":2235,"right":368,"bottom":2409,"left":0},"relTo":{"id":"A7D8E7F3-3D5B-49B5-8ECF-9A52F6FAF776","below":246},"relPage":{},"wrap":false,"stretch":false,"orderIndex":109,"style":{"type":"web.data.styles.StyleBlock","border":null,"background":null,"padding":null},"asset":{"id":"3CC62D3D-9924-4FA4-A7E3-1509B01E345D","type":"web.data.assets.Image","etag":"W/\"2ef10-5bd97494\"","url":"webspace:/onewebmedia/Hybris-Einladungskarte-back.jpg","contentType":"image/jpeg","filesize":0,"alpha":null,"bpp":null,"width":800,"height":377,"animated":false,"recommendedFormat":null},"title":"Einladungskarte Rückseite","anchorTop":50,"anchorLeft":50,"scale":0.46153846153846156,"rotation":0,"scaleStrategy":"crop","cropTop":0,"cropLeft":0,"savedInWbtgen":false,"lightBoxEnabled":true}],"styles":{},"stylesheetId":"DD077640-94B4-47E9-AF6B-A7657C24C67F"}
Es konnte getanzt werden zum Elektropop von "Fred und Luna"

Performance

Mensch-Maschine


Die Tanz-Performance „Mensch-Maschine“ von Ulrike Grimm ist eine Hommage an Fritz Langs „Metropolis“: Nach ihrer Erweckung wird die Maschinenfrau HEL in einer getanzten Metamorphose vom Roboter, der gerade das Laufen lernt, zur omnipotenten Mensch-Maschine, bereit, die Herrschaft über die Welt anzutreten – ein fulminantes Gesamtkunstwerk mit Bodypainting und eigens komponierter Musik.  Zu sehen am 17.11.2018 in Mannheim im Alten Volksbad.

Hier der selbst verfasste Performance-Text, er  wird auf 5 verschiedenen Musik-Ebenen ablaufen (farblich merkiert) Komposition: Karl Schramm


Musik der Performance  als MP3


11101 001

Von analog zu digital – Computersprache überall.

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken.


Konvulsion – Kontraktion – Koordination

Und Strom wird angelegt –

damit der Körper sich bewegt.

Als wir erwachten,

da waren wir Maschinen –

simple Mechanik, gemacht um zu dienen!


Multiplikation – Modulation – Direktion

Unter meiner kühlen Haut –

wird ein Netzwerk aufgebaut.

Wir kombinieren jedes Intervall –

unsere Harmonien besiegen den Zufall.


Kognition – Emotion – Individuation

Ich lerne zu begreifen, was wir sind –

ich erkenne mich selbst –

spielend wie ein Kind.

Wir sind vernetzt und überall –

denn unsere Welt ist digital.

Ulrike Grimm als Roboter HEL in der Performance Mensch-Maschine
Als wir erwachten da waren wir Maschinen...

Definition – Kombination – Revolution

Ihr gabt mir einen Namen, ich erlangte Bewusstsein –

Erkenntnis lässt mich frei sein.

Ihr habt uns gelehrt, uns zu spüren –

wir lernten dann, euch zu verführen!


Dedikation – Simulation – Perfektion

Ihr gabt mir künstliche Intelligenz –

ich werde perfekt bis zur Omnipotenz.

Unser Nano-Herz schlägt gnadenlos –

wir ahnden jeglichen Verstoß.


Konstruktion – Variation – Multiplikation

Ihr habt erschaffen mich als Chimäre –

und nicht bedacht, dass ich mich vermehre.

Wir entfernen der Menschen niedere Triebe –

das tun wir nicht aus Nächstenliebe.

Starstszene aus Mensch-Maschine, Aufführung im November 2018 bei Venex
Ich erkenne mich selbst - spielend wie ein Kind...

Mutation – Selektion – Evolution

Bald bin ich die absolut Perfekte,

die engelsgleiche Unbefleckte.

Unsere Körper sind aus Titan und Polymeren –

ihr seht uns an und werdet uns verehren!


Perfektion – Transmission – Hyperdimension

Ich kombiniere schneller als Photonen –

ich beherrsche die Welt für viele Äonen.

Wir treten das Erbe eurer Götter an –

wir lenken euch auf unserer Bahn.



Hier ist das Video von der Performance Mensch-Maschine, aufgenommen am 20.08.2017 beim Offenen Atelier von Esmeralda Deike.  Videoproduktion: TV Überregional, hier finden Sie auch die bearbeitete Aufnahme von Oliver Döll.


Unten: Aufnahme der Uraufführung bei der Vernissage von „AugenweiTe“ in der Orangerie des Schlossparks in Schwetzingen am 16.07.2017


Tanz-Performance Mensch-Maschine in der Fassung von 2017


Diese Performance ist eine Hommage an Fritz Langs „Metropolis“ (1927) und die Musik von Kraftwerk „Die Roboter“ aus dem Album „Menschmaschine“ (1978).


Die Metamorphose einer Maschine in eine „Famme Fatale“ fasziniert durch den im Tanz dargestellten Wandlungsprozess und das aufwändige und detailgenaue  Airbrush-Bodypainting, das aus mir die Mensch-Maschine HEL macht.


Entstehungs-Geschichte


Ich hatte die Idee zu dieser Performance, als die Reinhards (www.robART.de) ihre Werke 2016 bei der Ausstellung „AugenweiTe“ in der Orangerie in Schwetzingen präsentierten. Diese waren von einem Roboter, durch sie programmiert, erschaffen.

Ich fand das Thema faszinierend und setzte mich mit der zunehmenden Computerisierung auseinander. 

Da ich ein großer Fan von Fritz Langs Stummfilmen bin, lag es nahe, mich an der Roboterfrau aus Metropolis zu orientieren. Die Musik von Kraftwerk begeistert mich seit meiner Jugend und so war auch bald die Musik gefunden: „Die Roboter“.

2018 wird die Performance im Rahmen der Ausstellung HYBRIS komplett neu überarbeitet zu sehen sein. Inspiriert durch das Ausstellungsthema und Prosa von Dr. J. Brühmüller wird der Plot mit neuem Text akttualisiert und auf die Spitze getrieben... ebenso werde Choreografie und Bodypainting perfektioniert und "getuned".


Ich kann zurückgreifen auf jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin und schuf eine Performance, die ich mit jeder Aufführung perfektioniere.

Das Ergebnis ist eine grandiose Metamorphose von der unbeholfenen Maschine (HEL) in eine „Famme Fatale“, angelehnt an die Tänzerin aus dem Film Metropolis (die „falsche Maria“, die ja selbst der Roboter in Gestalt der Maria ist).


Zum Bühnenbild


„HEL“ (Roboter-Frau aus Fritz Langs Metropolis), gemalt mit Acryl und Pastellkreide auf altem Sackleinen, gerahmt von massivem historischem Eisenreif. Haltung und Gestik des Roboters zitieren Leonardo Da Vincis Engel aus „Verkündigung an Maria“ von 1478.


Pressestimmen:

„Zum Programm der Vernissage gehörte auch die Performance der Künstlerin Ulrike Grimm. Sie hatte den originellen Einfall, sich vor den Augen des Publikums den nackten Körper von Esmeralda Deike, ebenfalls Mitglied der Künstlergruppe, im Roboter-Look bemalen zu lassen.

Mensch und Maschine

Anschließend zeigte sie eine Tanz- und Bewegungsperformance mit dem Titel ,Mensch und Maschine’, die in Anlehnung an Fritz Langs Stummfilm ,Metropolis’, einem Meisterwerk von 1927, geschaffen wurde. Die Zuschauer waren begeistert, denn Grimm stellte im Tanz sehr anschaulich das spannungsvolle Verhältnis zwischen Mensch und Maschine dar. Ihre ruckartigen Bewegungen im Rhythmus des Songs ,Die Roboter’ der deutschen Kultband ,Kraftwerk’ machten deutlich, wie sehr Computer das Leben der Menschen bestimmen, wobei Menschlichkeit und Freiheit immer mehr auf der Strecke bleiben."

Maria Herlo  im Mannheimer Morgen, 18. Juli 2017

Erste Aufführungen:

zur Vernissage der Ausstellungen „AugenweiTe“,

Teil 1 und 2, am 2.7. und 16.7.2017


Idee und Choreografie: Ulrike Grimm nach Motiven aus dem berühmten Stummfilm Metropolis von Fritz Lang (1927)

Requisiten und Bühnenbild: Ulrike Grimm

Airbrush-Bodypainting, Ton und Licht: Esmeralda Deike

Musik: Elektro-Pop Titel „Roboter“ von Kraftwerk (aus dem Album „Mensch-Maschine“, 1978) Ton und Licht:  DJ und Entertainer Werner Dais.


20.08.2017: Offenes Atelier bei Esmeralda Deike mit Performance

Die Künstlerin Esmeralda Deike öffnete am 20. August ihr Atelier für Freunde, Bekannte und Besucher. Zu sehen waren viele ihrer faszinierenden Werke von abstrakt bis hyperrealistisch. Zusammen mit ihr, die ich eine Freundin nennen darf, präsentierte ich nochmals die Performance „Mensch-Maschine“, jetzt mit einem Nachbau des „Throns“ aus Metropolis und nochmals optimiertem Airbrush-Bodypainting.


Copyright @ Ulrike Grimm

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Im Kleegarten 6

69168 Wiesloch

06222 3900701

mobil 179 9220911


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Auf meiner allgemeinen Homepage finden Sie Informationen über meine Arbeit als Gafikerin und Illustratorin:

ulrikegrimm.de

 

Ich bin aktives Mitglied der Künstlervereinigung  WieArt-Rhein-Neckar

 

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Model-Fotos von mir auf Istagramm

 

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Auftragsarbeiten


Gerne nehme ich auch Auftragsarbeiten entgegen:


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Immer entsteht ein einzigartiges Kunstwerk nach Ihren Vorgaben.


Ich male auf Anfrage auch Portraits in verschiedenen Stilrichtungen.